Papier, Kunststoff oder Holz?

Wo überleben die Corona Viren am längsten?

Corona-Virus: Was Sie wissen sollten

Wussten Sie schon oder auch nicht: Viele Oberflächen sind unkritisch, aber viele sind kritisch, denn hier kann das Corona-Virus ziemlich lange überleben. Es ist aber zum Glück für Jedermann einfach, das Virus zu töten.

Wie lange hält sich das Corona-Virus auf Plastik oder Kunststoff, auf Metallen, Glas oder Pappe und Papier?

Das Coronavirus liebt Kunststoff und Plastik! Dort kann es am längsten überleben. Mindestens drei Tage. Dagegen ist Papier und Karton offenbar keine gute Grundlage: Hier überlebt das Virus gerade mal 24 Stunden. Noch schlechter ist Kupfer. Maximal 4 Stunden ist das Virus hier ansteckend.

Der Virus hat unterschiedliche Überlebenschancen auf Metallen, bei Kupfer schafft er es max. 4 Stunden, dagegen auf Edelstahl bis zu 72 Stunden. Pappe und Papier scheint er auch nicht zu mögen, hier überlebt er max. 1 Tag. Auf Kunststoffen und Plastik fühlt er sich wohl und hält am längsten durch. Bis zu 3 Tage schafft er es hier, um sein Ansteckungspotential zu übertragen...

Tabelle mit der Überlebensdauer des Corona-Virus

Werkstoff                             Lebensdauer Coronavirus

Kupfer                                                                   4 Std

Karton / Papier                                                   24 Std

Kunststoff / Plastik / Edelstahl                      72 Std

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Was sind die häufigsten Ansteckungswege des Corona-Virus?

Die Tröpfcheninfektion birgt das größte Übertragungspotential des Corona-Virus., Infizierte Menschen bringen über die Atemluft oder beim Abhusten viele kleine Tröpfchen in die Umgebung aus. Diese Tröpfchen sind teilweise so klein, dass sie in der Luft eine Zeit schweben können und somit gesunde Menschen infizieren.

Eine gute Nachricht: Diese Tröpfchen mit dem Corona-Virus überleben allerdings nur max. 3 Stunden.

Wichtig ist jedoch, dass wir einen entsprechenden Sicherheitsabstand zueinander halten. Dieser sollte mindestens 1,50 m, besser mehr als zwei Meter betragen. Also halten Sie im eigenen Interesse den Abstand ein.

Sind Desinfektionsmittel gegen den Corona-Virus sinnvoll?

Für gesunde Menschen mit wenig Kontakt ist es im Alltag nicht erforderlich, Desinfektionsmittel anzuwenden. Ordentliches Händewaschen - min. 20 Sekunden - ist in der Regel ausreichend. Hat man aber viel Kontakt oder ist ein ständiges Händewaschen am Arbeitsplatz nicht umzusetzen, sollten hautverträgliche Desinfektionsmittel durchaus angewendet werden, um die Übertragungsmöglichkeiten zu reduzieren. Gerade Arbeitgeber sind angehalten, hier für ihre Mitarbeiter ausreichend Desinfektionsmittel bereitzustellen.

Welche Stoffgruppen aus dem Haushalt können die Corona-Viren nicht vertragen?

Bei fettlösenden Substanzen wie Alkohol oder Tensiden reagieren die Viren empfindlich. Diese Stoffe sind in Seifen und Spülmittel enthalten. Aber auch elektro-chemisch-aktiviertes Wasser (ECA Technologie) tötet die Viren durch das hohe Redox-Potential ab. Die zuvor beschriebenen Substanzen beschädigen die Virushülle und machen den Virus inaktiv. Auch beim Waschen oder Geschirrspülen über 60 ° C werden die Corona-Viren sicher abgetötet.

Corona-Virus ist Kälteresistent.

Es ist in der Fachwelt bekannt, dass das Corona-Virus bei minus 20 ° ca. 2 Jahre überleben kann. Ein Einfrieren oder Schockfrosten hilft bei Corona-Viren also nicht.

Über den Autor

Georg Meyer (Geschäftsführer Klimagriff GmbH) kennt die Probleme beim desinfizieren gut. Falsche Produkte falsch eingesetzt führen unweigerlich zu Problemen, statt diese dauerhaft und sicher zu lösen. Um die Viren und Bakterien abzutöten, habt Georg Meyer eine Methode "die Kaltvernebelung" die schnell, einfach und zuverlässig wirkt.